Schon wieder Zucchini! Jaja, ich weiß. So langsam reicht es. Aber ein Rezept musste ich unbedingt noch ausprobieren. Vor einiger Zeit habe ich schonmal einen Schoko-Zucchinikuchen gebacken, mit ordentlich viel Nüssen. Diesmal liebäugelte ich auf Pinterest mit gleich zwei Rezepten. Das hier und dieses hier. Entschieden habe ich mich für das Rezept von den Kochmädchen.
Und so sieht meine Version aus:
Ooops, da sind doch glatt mal Muffins draus geworden. :) Weil ich den Kuchen auf eine längere Autofahrt mitnehmen möchte, dachte ich, Muffins wären praktischer. Sie sind superlecker geworden, ideal für alle Schokoliebhaber!
Posts mit dem Label Schokolade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schokolade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Nachgekocht am Donnerstag: Heute wird gebacken! Schoko-Zucchini-Kuchen
Freitag, 21. November 2014
Wie meine Wohnung kurzfristig zur Pralinenmanufaktur wurde
So sah es diese Woche jeden Abend bei mir in der Küche aus. Schokolade über Schokolade. Überall. Mit Ingwer, mit Chili, mit Karamell und Salz und mit Zuckerherzchen. Achso, hab ich Schokolade schon erwähnt? Knapp 1 Kilo Schokolade habe ich am Ende verwerkelt. Rezepte folgen. Jetzt wird erstmal Hochzeit gefeiert.
Mittwoch, 19. November 2014
A Cookie a Day - Dark Chocolate Chip Cookie mit Meersalz
- 2 Esslöffel Butter (Raumtemperatur)
- 2 Esslöffel weißer Zucker
- 2 Esslöffel brauner Zucker
- 1 verquirltes Ei
- ¼ cup Mehl
- 2 Esslöffel Kakao
- ½ Teelöffel Backpulver
- 1 Prise feines Salz
- ¼ cup dunkle Schokodrops
- ½ Esslöffel grobes Meersalz
- Ofen auf 180°C vorheizen, Backpapier auf ein Backblech legen
- Butter und Zucker schaumig schlagen, dann das Ei dazu geben.
- Mehl, Kakao, Backpulver, Prise Salz, grobes Salz dazu geben und gut verrühren. Etwas mehr als die Hälfte der Schokodrops unterheben.
- Den Teig häufchenweise auf das Blech setzen (wird im Backofen unter der Hitze dann flach), die übrigen Schokodrops darüber streuen und ab in den Backofen damit. 10 Minuten backen – wer dann möchte, streut noch etwas grobes Meersalz über die Cookies und nochmal 3 bis 5 Minuten backen.
Donnerstag, 24. April 2014
Schokoladiges DIY: Blätter aus Schokolade
Manchmal wird aus einem spontanen Einfall im Garten etwas
richtig Gutes. Als ich an Ostern zu Hause in der Pfalz war und gerade im Garten
ein paar Blümchen gepflückt hatte, kam mir die Idee Schokoladenblätter für die
Nachtisch-Deko zu machen. Also habe ich flux ein paar Blätter gesammelt (Efeu,
Erdbeere, Rosenblätter und Buche – Wichtig: ein kleiner Stiel sollte am Blatt
sein, dann wird da „abziehen“ später einfacher), Schokolade geschmolzen und die
Blätter vorsichtig damit überzogen. Die Schokolade habe ich auf die Oberseite
der Blätter geschmiert, bis zum Rand. Dann kühlstellen und wenn die Schokolade
hart geworden ist, kann man ganz vorsichtig die Schokoladenblätter von den echten
Blätter abziehen. Am besten geht das Ganze mit kalten Händen, sobald die
Hände ein bisschen wärmer sind, wird man
zum Schokoteufel ;)
Aus dem Rest der Schokolade habe ich übrigens kleine Schokoschälchen gemacht: Etwa je ein Esslöffel Schokolade in Silikonmuffinfömchen gießen, die Förmchen drehen bis sich die Schokolade gut verteilt hat (Ich hab es nur bis zur Hälfte verteilt). Abwarten bis die Schokolade wieder komplett hart geworden ist, dann vorsichtig die Schälchen aus den Förmchen holen. Ideal zum Beispiel als Eisbecherchen für Rotweineis.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Schokoladenfabrik
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal seit hmmm...bestimmt 6 Jahren keine Pralinen zu Weihnachten gemacht. Ich schiebe das auf das mittlerweile nicht mehr vorhandene Weihnachtsfeeling (so früh ich es dieses Jahr hatte - es blieb nur ein paar Tage - im Moment fühlt es sich eher nach Ostern an) und meine Faulheit. Pralinen zu machen ist wirklich nervig und dieses Jahr hat mir die Geduld dazu gefehlt.
Nichtsdestotrotz hat sich meine Küche heute in eine Schokoladenfabrik verwandelt. Eigentlich wollte ich nur den kandierten Ingwer, den ich letztens gemacht habe, mit Schokolade überziehen. Am Ende war es aber zu viel Schokolade und da ist mir die Silikonform eingefallen, die ich letztes Weihanchten geschenkt bekommen habe und die ich noch nie ausprobiert habe. Mit viel Skepsis (das bekomme ich doch nie wieder heile da raus..) habe ich also die restliche Schoki in die Form gegeben, Pistazien und Cranberries grob gehackt und mit etwas Meersalz vermischt und über die Schokolade gestreut.
Die restliche Schokolade (ja, ich habe viel zu viel Schokolade geschmolzen) habe ich dann in Streifen gegossen und ebenfalls mit der Pistazien-Cranberry-Salz-Mischung bestreut. Als mir die Pistazien ausgingen habe ich sie einfach mit Walnüssen ersetzt. Als ich mich nach ein paar Stunden dann an die Form getraut habe, war ich wirklich postitiv überrascht. Ganz easypeasy habe ich die kleinen Schokomännchen und Schokocanes aus der Form bekommen (nur zwei sind zerbrochen - und das eher wegen meiner ungeschickten Finger) und mich dann geärgert, dass ich nicht noch mehr Schokolade da hatte um noch eine Fuhre zu machen.
Und hier noch das Rezept:
1. Schokolade im Wasserbad schmelzen (ich habe tatsächlich dann auch schon etwas Meersalz -etwa einen halben Teelöffel - unter die Schokolade gerührt)
2. Entweder in eine hübsche Silikonform geben oder auf Butterbrotpapier in Streifen gießen (oder wie auch immer man möchte)
3. Pistazien (oder Walnüsse) und getrocknete Cranberries grob hacken, mit etwas Salz mischen und über die Schokolade streuen
Samstag, 9. November 2013
Ohh [leckeres] Canada: Nanaimo Bar
Ich liebe Canada ♥ In keinem anderen Land findet man eine so unglaublich schöne Natur, einen so weiten Himmel, so wunderbar gute Luft, super schöne Seen umgeben von den perfekten Wäldern. Einzigartige Winter, herrliche Sommer und der phantastische, bunte Indian Summer.
Auch in Sachen Essen geht so einiges. Vielleicht ein wenig seltsam, aber doch sehr lecker: Poutine. Pommes, braune Soße und Käse. Hört sich wirklich ekelig an, aber: mhhh, ist das lecker! :) Es gibt den beavertail, ein Schmalzgebäck mit Zucker&Zimt, den typischen Apple Pie, Pumpkin Pie, Pancakes und so weiter...Mein absoluter ♥ aus Canada: Maple Syrup. Ich könnte jeden Tag Pancakes mit Ahornsirup essen, Yoghurt süße ich gerne mit dem flüßigen Gold und überhaupt...:)
Letzte Woche bin ich über ein süßes Rezept gestolpert, das ich vorher noch nicht kannte: Nanaimo Bar. Das Dessert stammt aus dem kleinen Städtchen Nanaimo in British Columbia und ist wohl ein bisschen etwas wie das Nationaldessert Canadas. Ich konnte nicht anders, habe mich des Nachts in meine Küche gestellt und es getestet. Heraus gekommen ist mein neues ♥-Dessert!
Für den Boden:
- 110 g Butter
- 50 g Zucker
- 25 g Kakao
- 1 verquirltes Ei
- 145 g zerbröselte Butterkekse
- 75 g Kokosflocken
- 25 g gehackte Mandeln
- 25 g gehackte Walnüsse
Für die helle Schicht:
- 110 g weiche Butter
- 45 ml Sahne
- 15 g Vanillepuddingpulver
- 200 g Puderzucker
Für die oberste Schicht:
- 110 g Zartbitter-Schokolade
- 10 g Butter
Und so geht's:
Boden: Butter, Zucker und Kakaopulver im Topf erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und alles gut vermischt ist. Etwas abkühlen lassen und etwa die Hälfte unter das Ei mischen, dann die Eimasse langsam unter die restliche Schokomischung rühren. Dann die Keksbrösel, die Kokosflocken und die Nüsse dazu geben. Eine rechteckige Form (ich habe eine etwa 15 x 25 cm große Auflaufform genommen)mit Frischhaltefolie auslegen und die Mischung fest hineindrücken.
Helle Puddingschicht: Weiche Butter, Sahne und Vanillepudding verrühren, bis es schön cremig ist. Dann den Puderzucker untermischen und glatt rühren. Die Creme auf den Boden streichen und im Kühlschrank kalt stellen.
Schokoschicht: Schokolade mit der Butter in der Mikrowelle bei geringer Hitze schmelzen. Die Schokibutter auf die mittlerweile erkaltete Puddingschicht geben und glatt streichen. Ab in den Kühlschrank und nach ein paar Stunden in Quadrate schneiden.
Und damit ihr seht, warum ich Canada so toll finde:
Abonnieren
Posts (Atom)




























