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Montag, 13. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober

Was für ein herrlicher Sonntag!

Überraschung: Das totgeglaubte Röschen ist wieder zum Leben erwacht und blüht nochmal im Herbst.

Spaziergang zum absoluten Lieblingsfrühstücksport in Berlin.



Heute mal Tee statt Kaffee.


Immer wieder perfekt: Das Frühstück im rudimarie. So frisch und lecker und selbstgemacht alles. Herrlich!


Lobhudelei auf den Pfälzer Saumagen in einem Food-Magazin entdeckt.

Noch ein Orange-Basilikum-Eis im Sonnenschein.

Zum Abendessen Risotto.

Und zum Abschluss des Tages: Schokopudding und Tatort.

Mehr 12 von 12 gibt's hier bei Draußen nur Kännchen.
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Einen guten Start in die neue Woche!

Freitag, 11. Oktober 2013

Selbstgemacht: Maultaschen aka gefüllte Nudeltaschen aka Ravioli. oder so.



Im Supermarkt meines Vertrauens habe ich letztens etwas Tolles entdeckt: Nudelteig. Den habe ich mir sofort mit genommen und dann daraus gefüllte Nudelteigtaschen gemacht. Sahen aus wie Maultaschen, gefüllt habe ich sie mit Spinat-Ricotta – schmeckten also ein wenig wie Ravioli :)

Füllung: Spinat, Ricotta, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. 

Den Nudelteig in breite lange Streifen schneiden (meine waren so zwischen 5 und 10 Zentimeter), die Füllung drauf, einschlagen und mit einer Gabel die Enden festdrücken. In kochendem Salzwasser etwa 5 Minuten kochen.

 

Geschmolzene Tomaten: eine kleine Zwiebel in Olivenöl andünsten, Tomaten (im Idealfall vorher häuten) klein schneiden und zu den Zwiebeln geben, dann auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.



Mittwoch, 2. Oktober 2013

Eine Liebeserklärung an: Zimtschnecken!

"Jag älskar kanelbullar" - ein wenig ist von meinem Schwedischkurs übrigen geblieben :) Vor ziemlich genau zwei Jahren war ich zum ersten Mal in Schweden. In Stockholm um es genau zu sagen. Wahrscheinlich hat das Wetter eine sehr große Rolle gespielt, dass ich mich sofort verliebt habe. Die Sonne schien (bis auf einen Tag) unentweg, die Blätter an den Bäumen leuchteten mit aller Kraft in den schönsten Herbstfarben. Fünf Tage haben wir uns es gut gehen lassen, haben etliches wunderbares schwedisches Gebäck gegessen, leckere heiße Schokolade getrunken und die vielen hübschen Menschen beobachtet. Es war ein perfekter Kurztrip. Und tatsächlich, am letzten Tag konnten wir zusammen mit den Schweden noch den "Kannelbullar Dag" begehen. Ein Tag extra für Zimtschnecken! Herrlich!

Übermorgen ist es wieder soweit: Am Freitag ist Zimtschnecken-Tag :) Da ich mich heute auf zu einem Kurztrip (leider nicht nach Stockholm) nach München mache, wird bei mir heute schon die Zimtschnecke geehrt! Ich habe das Rezept von einem bekannten schwedischen Möbelhaus etwas veredelt und die Kanelbullen mit selbst geernteten Äpfeln und Zwetschgen gefüllt.


Für etwa 25 Stück:
25 g frische Hefe, 250 ml Milch, 500 g Mehl, 75 g Butter, 50 g Zucker,1 Prise Salz, 1 TL Kardamom
Zimtfüllung:
50 g Butter, 50 g Zucker, 1 EL Wasser, 1 TL Zimt
Für die fruchtigen Varianten noch einen Apfel bzw Zwetschgen
Glasur:
1 Ei, ½ TL Wasser, Hagelzucker

Die Hefe in eine Schüssel geben, in warmer Milch auflösen. Mehl, Butter, Zucker, Salz und Kardamom hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten. Abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig doppelt so groß ist.
Für die Füllung: Butter schmelzen und mit Zucker, Wasser und Zimt verrühren. Den Apfel reiben und darunter mischen.
Den Teig kneten und in zwei Hälften teilen, ausrollen und die Zimtfüllung darauf verteilen. Von der langen Seite her aufrollen. Die Ränder mit etwas Wasser bestreichen, damit sie besser zusammenkleben. Die Rolle in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. An dieser Stelle kommen die Zwetschgen ins Spiel: Die Hälften einfach in die Mitte drücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und noch ein wenig gehen lassen. Den Backofen auf 250° C vorheizen.
Das Ei mit dem Wasser verquirlen und damit die Kanelbullen bestreichen, den Hagelzucker darüber streuen und etwa 8 Minuten backen. 


Sonntag, 29. September 2013

Kuchen essen in Berlin: Mr Minsch in Kreuzberg

Sonntagnachmittags in Berlin oder: Kaffeeklatsch im Sonnenschein

Und noch ein Must-Do an einem sonnigen Wochenendtag in Berlin: Kuchen essen gehen! Solange man noch draussen sitzen kann, sollte man das auch draussen tun. Dafür gibt es jede Menge Möglichkeiten in Berlin. Meine Neuentdeckung diesmal: Mr. Minsch in der Yorckstraße in Kreuzberg. Bevor man rein geht kann man sich schon im Schaufenster die tollen Torten und Kuchen anschauen oder einen Blick in die Backstube werfen, die stark an Oma's Küche aus den Fünfzigern erinnert. Drinnen werden dann an der Theke die Bestellungen entgegengenommen und dann kann man es sich draussen "im Grünen" in der Sonne oder drinnen in der "guten Stube" gemütlich machen. 


Montag, 26. August 2013

Yummy, yummy, I got love in my tummy - Essen in Berlin



Hier kommt der nächste Teil meines kleinen Berlin-Führers. Lange gesammelt, alles getestet und für gut befunden: Meine Favoriten was Essen in Berlin angeht.

Süßes & Kaffee

 

Kronleuchter in der eismanufaktur
Eismanufaktur Berlin: Wer Sorbet liebt, ist hier genau richtig! Hier gibt es Sorten, von deren Geschmack man noch tagelang auf der Zunge hat, zum Beispiel Karamell Sel de Fleur. Und einen wunderschönen Kronleuchter, der wegen der vielen leckeren Sorbetsorten fast übersehen wird :)
Adresse: Simon Dach Straße 9 (Gibt's auch noch in anderen Stadtteilen Berlins).

Kräftiger Capucchino und Croissant
Doubleeye: Und schon wieder eine Superlative! Im kleinen Laden im Akazienkiez gibt es für mich den besten Kaffee. Davon zeugt auch die eigentlich immer lange Schlange bis auf das Trottoir heraus. Mein Favorit: Ein kräftiger Cappuccino und dann auf die hübschen selbstgebauten Bänke vor dem Laden sitzend die Menschen beobachten. Adresse: Akazienstraße 22




Veganz: Eigentlich ein veganer Supermarkt, aber angeschlossen ist auch eine Bäckerei & Café, in der es sehr leckere Kuchen gibt. Mein Favorit: Raw Blueberry Cheesecake - zum niederknien!
Adresse: Warschauer Straße

Salziges/ Deftiges

Cheeseburger mit viel Salatbei bbi

BBI - Berlin Burger International: In Berlin gibt es sehr viele Burgerläden. Einer der kleinsten und -für
mich- einer der besten ist BBI in Neukölln. Mein Lieblingsburger: der Cheeseburger und dazu Wedges.Wer Käse mag, sollte den 3 Käsehoch Burger testen :)
Adresse: Pannierstraße 5







Burgermeister Burger
Burgermeister: In einer alten öffentlichen Toilette (ja, das hört sich ekelig an, aber sieht ganz hübsch aus) unter der U-Bahn Station Schlesische Straße (aka Schlesi) ist der Burgermeister zu Hause. Auch wenn man zwischen zwei Straßen nicht gerade gemütlich seinen Burger verzehren kann, schmecken tun sie! Der Burgermeister ist gerade zur Mittagszeit immer voll, man muss ein wenig Zei mitbringen. Lohnt sich aber!
Adresse: Oberbaumbrücke 8


Tapas in der Bar Raval
Bar Raval: Hier habe ich zum ersten Mal Tapas probiert und seitdem verschlägt es mich immer wieder in die hübsche Bar am nicht ganz so hübschen Görlitzer Park. Die Tapas sind lecker, es gibt richtig guten spanischen Wein und wer gerne Paellea ist, der sollte am ersten Montag eines Monats hier herkommen. Dann wird im Hinterraum in einer riesigen Pfanne Paella zubereitet. Ein weiterer Grund, warum ich gerne hier bin: Die Einrichtung. Wunderschöne Fliessen und Kacheln, bequeme Stühle und viel Holz.
Adresse: Lübbener Straße 1


Café Rudimarie: Hier gibt es das BESTE Frühstück ganz Berlins! Ich scheue mich vor so großen Worten – und ja, es ist auch immer eine Geschmacksfrage, aber ausnahmslos jeder, mit dem ich dort war, ist begeistert. Hier gibt es unglaublich leckere Croissants (mit richtig, richtig viel Butter gemacht – schmeckt absolut wie in Frankreich!), der Café wird in Sammeltassen serviert und das Brot ist nicht nur frisch gebacken, sondern man kann auch gleich ein ganzes mit nach Hause nehmen.
Adresse: Weichselstraße 34


Mittwoch, 21. August 2013

Müsliriegel selbstgemacht

Müsliriegel sind toll! Ich unterschätze sie immer wieder, bzw. eigentlich weigere ich mich einfach sie zu kaufen, weil ich immer denke, kann ich auch selbst machen. Einmal habe ich es schon ausprobiert, das hatte nicht ganz so hingehauen. Jetzt habe ich diese Woche mal wieder Lust bekommen, nachdem ich diesen Post auf dem klitzeklein Blog gesehen habe.

Müsliriegel

  • 1 säuerlicher Apfel
  • 1 große Karotte
  • 50 g Mandeln
  • 25 g ungesalzene Pistazien
  • 100 g getrocknete Cranberries
  • 75 g grobe Haferflocken
  • 50 g Vollkornmehl
  • 1 Prise Salz
  • 50 g flüssiger Honig

Den Apfel mit Schale grob reiben, die Karotte schälen und fein reiben. Mit den Mandeln, den Cranberries, den Pistazien und den Haferflocken mischen, einmal kurz durch den Mixer jagen (kann man bestimmt auch ohne, das nächste Mal lass ich den Mixer weg) und mit den restlichen Zutaten mischen. Die Pampe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen (etwa 1 Zentimeter hoch), in den auf 200° Grad vorgeheizten Backofen schieben, 20 bis 25 Minuten warten, gleich in Riegel schneiden und abkühlen lassen.


Was ich mir für die nächste Fuhre vorgenommen habe: Die abgekühlten Riegel mit dunkler Schoki übergießen. Und mehr Pistazien als Mandeln nehmen. Die kommen nicht so ganz raus, finde ich. Schmecken aber trotzdem super, die Riegel! :)