Dienstag, 1. Juli 2014

Die liebe Charlotte und warum ich als Kind immer anders heißen wollte




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Es gibt Kleinigkeiten, die erinnern mich immer mal wieder an meine Kindheit. Nicht, weil sie eine große Rolle gespielt haben oder – beim Essen – wir das oft gegessen haben. Ich kann es gar nicht genau beschreiben. Zum Beispiel eine Charlotte. Nein, keine Person ;) Sondern der Nachtisch. Den gab es nicht wirklich oft bei uns, aber trotzdem ist es eine sehr intensive Erinnerung, die ich daran habe. Ich hab genau vor Augen, wie meine Mama und ich in der Küche stehen und behutsam die Löffelbiskuits in einer Form drapieren und danach den Pudding einfüllen.

Keine Ahnung ob dieser Nachtisch etwas damit zu tun hat, dass ich als Kind (und wenn ich recht überlege auch noch als Teenie) lieber Charlotte gehießen hätte. Das bilde ich mir jetzt einfach mal ein :)






Hier die easy peasy Charlotten Variante:
  • Löffelbiskuit
  • Vanillepudding
  • Beeren zur Deko
Löffelbiskuit in einer mit Frischhaltefolie ausgelegten Schüssel mit flachem Boden ringsum drapieren (wer mag, auch am Boden). Dann den Puddeling kochen und in die Form gießen. Kalt stellen (am besten über Nacht einfach). Den Pudding stürzen, mit Beeren dekorieren und aufessen. :)


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