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Freitag, 17. Oktober 2014

Weihnachten im Schuhkarton, ein Rotweinkuchenrezept und eine lange Liste mit Dingen, die man tun kann, wenn es kalt wird

Ich bin ein bisschen instagram-süchtig geworden. Das hatte ich ja fast schon befürchtet, als ich mich dann doch vor ein paar Monaten angemeldet habe. Ganz diszipliniert habe ich mir jetzt selbst Zeiten festgelegt um zu stöbern. Und das klappt auch erstaunlicherweise sehr gut. So, das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen. Jedenfalls: Beim Instagram durchstöbern bin ich auf die „99 things to do when it’s cold“ Liste* von frlweiss und nenistyle gestoßen. Listensüchtig bin ich nämlich auch. Flux habe ich die Liste ein wenig auf mich angepasst, schön säuberlich aufgeschrieben und bin jetzt bereit für's kälter werden.


Den ersten Punkt kann ich jetzt sogar schon abhaken: einen Kuchen für die lieben Kollegen backen. Ich back immer mal wieder ganz gerne einfach so einen Kuchen fürs Büro. Ganz ohne Grund. Dieses Mal ist es aber ein bisschen anders. Wir packen nämlich dieses Jahr (wie schon im Vorjahr) ein paar Schuhkartons voll mit nützlichen und schönen Geschenken für einen guten Zweck, und damit die lieben Kollegen einen kleinen Anreiz haben, gab es Rotweinkuchen. So. Damit wäre ich also beim eigentlichen Thema. Lange Rede, kurzer, aber durchaus wichtiger Sinn:

Bei Weihnachten im Schuhkarton werden Schuhkartons mit nützlichen Dingen und kleinen Geschenken für Kinder zwischen 2 und 14 Jahren gepackt (natürlich aufgeteilt in Altersgruppen und Geschlecht) und dann kommen diese weihnachtlichen Kartons zu Kindern, die normalerweise nicht unbedingt Geschenke bekommen. Eine klasse Aktion, wie ich finde. Vielleicht ist das ja auch etwas für euch? Hier gibt’s mehr Infos. Unser Ziel sind in diesem Jahr sechs Kartons - für jede Altersgruppe jeweils einen.

 Hier noch das Rotweinkuchenrezept (von der besten Rotweinkuchenbäckerin der Welt):

Alles gut verrühren, in eine Form geben, und ab in den Backofen damit. Mein Kuchen ist leider etwas misslungen - aber nicht so schlimm: Obendrauf gab's dann einfach mehr Zuckerguss als sonst. Zur Feier des Freitags.
















Instagram hashtag: #99things

Sonntag, 23. März 2014

Schonmal für den Sommer getestet: Rotweineis

Klaro, Rotwein ist eigentlich zum Trinken da. ABER...wer kann schon einem Rotweinkuchen wiederstehen? Vor kurzem habe ich eine weitere Möglichkeit entdeckt, Rotwein weiter zu verwenden...Eis. Ja, richtig gelesen. Ein Rotweineis-Rezept hat mich fasziniert und ist in meinem Kopf rum gespukt, bis ich nicht mehr konnte und mich mal wieder zu später Stunde in die Küche getrieben hat um es auszuprobieren. Das Ergebnis: Unfassbar leckeres, nicht zu süßes, nicht zu weinlastiges Rotweineis.



Was man dazu braucht:
  • 750ml Rotwein
  • 1 Vanilleschote
  • 200g Sahne
  • 200g Joghurt
  • 100g Puderzucker (oder weniger, wenn man es nicht zu süß mag)
Den Wein köcheln lassen, nach etwa 15 Minuten die Vanilleschote aufgeschlitzt mit in den Topf geben, auf etwa 100ml reduzieren. (Dauert ein bisschen, bei mir hat es etwa 40 Minuten gebraucht, schätze ich). Die Weinessenz abkühlen lassen, die Vanille rausfischen, das Mark herauskratzen und wieder zum Wein geben. Sahne schlagen. Joghurt und Puderzucker verrühren, abgekühlte Weinessenz dazu, zum Schluß die Sahne unterheben. In ein Gefäß und ab damit ins Einfach (oder in eine Eismaschine).