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Mittwoch, 29. April 2015

Guten Morgen Sonnenschein! - Einmal Frühstück zum hier essen, bitte! -



Ich liebe ein herzhaftes Frühstück. Mit Wurst, Eier, gerne auch Speck und ja, ich mag auch Baked Beans am Morgen und dazu Brötchen mit viiiel Butter (am liebsten die Unterseite - wie sieht das bei euch aus?). In der Realität ess ich das alles vielleicht ein, zwei Mal im Jahr. Aber das macht nichts, denn sonst würde ich jetzt schon kugelrund sein oder ich würde es hassen. Denn selbst die leckersten Sachen hängen einen irgendwann zum Hals raus, wenn man sie zu oft isst. Zurück zum Thema: Frühstück. Das Beste, das Leckerste und das Wichtigste was der Tag an Essen zu bieten hat. Simone vom Blog S-Küche hat dazu einen Blogevent ausgerufen unter dem Motto "Guten Morgen Sonnenschein" (ich hatte sofort einen Ohrwurm und bekomme ihn auch gerade nicht mehr weg. Macht nichts, passt soo gut zum Frühling!)


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhlD57kfMSTRp181puY8IKu_fdFtDK-Nq-mwy-XtKzWewmBA5vHIY5Rpsy5ia4ZQxfe0wnm7PAiAJ_pQXw_m494tqQus43yMfE4Ucm0-D4Dm8cpbGszo25WPmwCc9Hj1FGKh6KLySC4yq3a/s1600/Bannergutenmorgen1.jpgEin anderes Lieblingsfrühstück sind Pancakes. Die dicken, fluffigen mit Blaubeeren und darüber jede Menge Ahornsirup...mhhhhh lecker! Aber auch das gibt es nicht so oft. Das liegt vor allem am Fresskoma, in das man nach dem Pancake-Verzehr fällt :)

Seit meiner Kindheit hat es mir außerdem noch Porridge angetan. Das gab es meistens unter der Woche vor der Schule, jetzt koche ich mir immer einen Frühstücksbrei vor der Arbeit im Winter (wärmt so schön von innen). Sowieso gibt es ja generell zwei Frühstücksarten: Unter der Woche (vor der Schule, vor den Unikursen, vor der Arbeit) und am Wochenende (oder im Urlaub oder zuhause bei Mama). Ich bin da bestimmt nicht die einzige, bei der das Frühstück dann jeweils ganz anders ausfällt, oder?

Ich habe lange überlegt, was ich zum Blogevent beitrag, ob ich ein ausgefallenes Frühstück für's Wochenende mache oder ein Frühstück to go oder eben etwas, das ich unter der Woche immer esse. Wie ich schon gesagt habe, im Winter esse ich oft Porridge, bzw. Frühstücksbrei. Und davon gibt es ja jede Menge. Hier stelle ich euch meine zwei Lieblinge vor, mit denen man gut in den Tag startet.

Quinoa Frühstücksbrei


  • 1 Tasse Quinoa (für eine Portion zum Frühstück reicht bei mir immer eine Espressotasse)
  • 2 Tassen Milch
  • 3 Esslöffel Haferflocken
  • Zimt
  • Apfel
  • Heidelbeeren
  • Ahornsirup


Milch aufkochen, Quinoa dazugeben, Deckel drauf, Herd aus und ziehen lassen. Wenn die Milch eingezogen ist gebe ich immer noch einen Schuss dazu, mische ein paar Haferflocken darunter und gebe alles in eine Schüssel. Dann ist es jedem selbst überlassen, was er alles dazu macht. Ich liebe Sonnenblumenkerne, die kommen auf so ziemlich alles drauf. Momentan am liebsten außerdem noch Apfel, Heidelbeeren, bisschen Zimt und zum krönenden Abschluss Ahornsirup. 

 Amaranth Frühstücksbrei

  • 4 Esslöffel Amaranth
  • 2 Esslöffel Gries
  • Wasser oder Milch
  • Banane
  • Mandelblättchen 
  • Schokostreusel
  • Sirup



Den Amaranth mit doppelter Menge Wasser (oder Milch) aufkochen und dann auf niedriger Stufe ca.10-15 Minuten ziehen lassen. Dann nochmal einen Schuss Wasser oder Milch dazu geben, den Gries mit rein und nochmal aufkochen, bis es schön breiig ist. Fertig. Jetzt nur noch alles andere drauf und drunter rühren. Ich mache mir oft Banane, Sirup, Mandelblättchen und ein paar Schokostreusel drüber, aber geht auch mit allem anderen was man so mag. :)



Montag, 13. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober

Was für ein herrlicher Sonntag!

Überraschung: Das totgeglaubte Röschen ist wieder zum Leben erwacht und blüht nochmal im Herbst.

Spaziergang zum absoluten Lieblingsfrühstücksport in Berlin.



Heute mal Tee statt Kaffee.


Immer wieder perfekt: Das Frühstück im rudimarie. So frisch und lecker und selbstgemacht alles. Herrlich!


Lobhudelei auf den Pfälzer Saumagen in einem Food-Magazin entdeckt.

Noch ein Orange-Basilikum-Eis im Sonnenschein.

Zum Abendessen Risotto.

Und zum Abschluss des Tages: Schokopudding und Tatort.

Mehr 12 von 12 gibt's hier bei Draußen nur Kännchen.
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Einen guten Start in die neue Woche!

Sonntag, 21. September 2014

Tschüss Pfalz!

So schnell ist eine Woche Urlaub in der Heimat vorbei. Hier noch ein paar letzte Eindrücke aus wunderbaren Pfalz:
 
Gartenernte: Rote Bete und Karotte (aus der Bete wurde ein wunderbares Risotto nach diesem Rezept gemacht.)

Ich könnte Schnecken stundenlang zuschauen.


Brombeeren im Garten

und noch ein paar Himbeeren findet man auch noch.





 


Suchbild: Wo ist die Burg?


Weinberge vorm Pfälzer Wald


Der Winzer.

Ein letztes Mal zum Wurstmarkt
 
Muss jedes Jahr sein: Kettenkarussel.

Bayerisches Frühstück


Gedankenverloren in meiner Seifenblasenwelt

Montag, 5. August 2013

Für die Gesundheit und die Schönheit: Karottennudeln


 Letzte Woche habe ich gelernt, dass Karotten ihre Vitamine eigentlich nur abgeben, wenn sie in Kombination mit Fett gegessen werden. Und wie es der Zufall so will, just an diesem Wochenende gab es bei uns zu Hause im Garten eine „große“ Karottenernte. Kleine, noch kleinere, gelbe, grüne, weiße, lilane und orangene Karotten waren die Ausbeute.

















Um das ganze gebührend zu feiern, haben sich meine Mama, mein Bruderherz und ich uns in die Küche gestellt und eins unserer Lieblingsgerichte gezaubert: Karottennudeln. (dazu gab es Lendchen und Soße). „Für die Schönheit“ wie meine Mama zu sagen pflegt*, gab es noch die Karottenernte als Gemüse dazu. Denn Karotten sind nicht nur schön anzusehen (wie ich finde), sondern sind tatsächlich auch gut für die Schönheit (mal ganz davon abgesehen davon, dass sie natürlich auch gesund sind. )


Wenn ich zu Hause bin und mit meiner Mama und meinem Bruder koche, fühlen wir uns doch alle samt ein paar Jahre zurück versetzt. Einer hat immer eine lustige Idee, wie wir unser Essen noch schöner machen können. Diesmal wurden aus langweiligen Streifen (die wir sonst immer machen) Sternchen- und Herzchennudeln. Das hat sogar unsere sonst eher mäkelige Oma gefreut, die sich gleich alle Herzchen unter die Gabel gerissen hat :)

Für die Karottennudeln:
200 g Karotten, geschält und gewürfelt
2 Eier
1/2 El Pflanzenöl
250g Grieß
185 g Mehl
1 Tl Salz
1 Prise Muskatnuß
1 Prise weißer Pfeffer

Karotten fein pürieren, die übrigen Zutaten zugeben und zu einem festen Teig verarbeiten. Etwa eine halbe Stunde ruhen lassen, ausrollen und dann: Kreativ sein! :) Entweder mit einer Pastamaschine zu schönen gleichmäßigen Nudeln machen oder mit Förmchen ausstechen oder mit einem Pizzaroller selbst zurecht schneiden oder oder oder...Die Nudeln im kochenende Salzwasser kochen.

Für die Minzsoße:
200 g Karotten in Julienne-Streifen
40 g Butter
1 El feingehackte Minze
300 ml Sahne
Salz und weißter Pfeffer

Karotten blanchieren, in einer Pfanne Butter schmelzen lassen, die Minze etwa eine halbe  Minute darin leicht anbraten. Sahne angießen und eindicken lassen. Die Sauce leicht würzen und die Karotten dazu geben.

  
* außerdem gut für die Schönheit laut Mama: schwarzer Kaffee, Zitronen, Bier und Eigelb auf den Haaren



Und zu guter letzt noch ein paar Impressionen von meinem Besuch in der Heimat:

Frühstück mit Gartenschätzen
Überhitzes Katerchen, essbare Rosen, Wolkenformationen und Bruderherz-Cola mit Bruderherz