Samstag, 14. Februar 2015

Ooops....I did it. Valentinstagsgeschenk. Oder auch einfach nur so.


"Du, wir könnten ja mal rudern gehen."
 "Sollen wir mal zu dem kleinen Italiener gehen, an dem wir schon so oft vorbei gelaufen sind?"
Ab sofort gilt: Zettel und Stift raus, schnell aufschreiben und dann ab damit ins Glas!
Steht dann mal wieder eine Date Night (oder Tag) an: Glas aufmachen, Zettel raussuchen und was Schönes machen.
 
In diesem Sinne: Happy Valentine's Day an euch da draussen!

Freitag, 13. Februar 2015

12 von 12 - Februar 2015


Seifenblasenvorratsinventur

Ganz schön schwierig Seifenblasen zu pusten und gleichzeitig Fotos davon zu machen

Lieblingslimo gegönnt

Abendbrot mit Salat

Mikrowelle zu verkaufen ;)


Vegane Schokomuffins für den Besuch gebacken


Eine kleine Valentinstagsüberraschung vorbereitet

Vom Meer geträumt

Ein Päckchen gepackt

Ich konnte nicht widerstehen, er hat mich angelacht und gesagt "jetzt iss mich halt endlich"

Bett gemacht

Gute Nacht! :)

Mehr 12 von 12 Februarbilder gibt's bei Draussen nur Kännchen.

Montag, 2. Februar 2015

5 Jahre Berlin. Ein kleines Résumé und mal wieder eine Liste.

Schon wieder ein Jahr vorbei. Mittlerweile bin ich bei der magischen 5 angekommen. Für mich magisch, weil ich nie länger als fünf Jahre in der Hauptstadt bleiben wollte. Klammheimlich sind jetzt diese ganzen Jahren vorüber gegangen. Soviele schöne Erinnerungen habe ich sammeln können und soviele schöne Tage erlebt. Über die dunklen, grauen Tage red' ich lieber nicht. :) Denn in den Wintermonaten ist Berlin alles andere als schön und gefühlt ist jeder richtig, richtig schlecht drauf. Sobald dann aber die ersten Sonnenstrahlen rauskommen erblüht auch die Stadt. (Tipp an alle, die einen Trip nach Berlin planen: Die beste Reisezeit ist im Frühling - alle sind gut gelaunt, alles sieht hübsch grün aus und man kann überall draussen sitzen.)

Als ich letztens so überlegt habe, was ich alles machen wollte als feststand, dass ich nach Berlin ziehen werde, ist mir die Liste eingefallen, die ich auf der Zugfahrt hierher auf die Rückseite eines Kassenzettels geschrieben habe. Leider ist dieser unauffindbar (dafür ist jetzt meine "Berlin" Ablage mal ordentlich sortiert). Schwupps – mit Zettel und Stift bewaffnet habe ich mich dann neben meinem Tablet wieder gefunden und war dabei, andere Listen zu durchforsten und habe mich an meine neue "Berlin-Bucket List" gemacht. Ein paar meiner Lieblingsorte in Berlin habe ich ja hier und hier schon vorgestellt.

Hier meine aktuelle Berlin-Bucketlist*: 


  • Berlinale besuchen: Film anschauen und am roten Teppich stehen: Check!
  • Reichstagkuppel erklimmen: Check!
  •  Mauerpark-Flohmarkt plus Karaoke besuchen: Check!
  • Bis früh in die Morgenstunden tanzen: Check!
  • Am späten Nachmittag frühstücken gehen: Check! (Bestes Frühstück der Welt gibt es hier.)
  •  Knut besuchen: Check! (Leider ist er 5 Tage später gestorben)
  • Bootstour auf der Spree: Check!
  • Promis sehen: Check! (Den Punkt finde ich wirklich ein bisschen peinlich, aber ich freue mich jedes Mal wie ein Teeniemädchen, wenn ich tatsächlich jemanden bekanntes sehe und erkenne)
  • Ein Filmset sehen: Check! (schließlich entstehen so viele Filme in Berlin…musste doch möglich sein! Und siehe da, sogar mehrere Male bin an einem Filmset vorbeigelaufen bzw. hinterhergefahren: Der Berliner Tatort wurde einmal direkt im Gebäude neben meinem Büro gedreht, „Russendisko“ wurde tagelang ebenfalls um die Ecke gedreht, in den Pausen eines Eishockeyspiels drehte Schweighöfer Filmszenen und einmal bin ich sehr früh morgens mit dem Auto durch Neukölln gefahren und wunderte mich die ganze Zeit über den LKW mit Auto und Licht und Menschen darin vor mir – bis mir bewusst wurde, dass da Detlef Buck drinne saß und das wohl gefilmt wurde.)
  • Alle Museen auf der Museumsinsel besuchen: Check! (Damals sogar noch für umsonst, als man Donnerstagabends für umme ins Museum kam)
  •  Konzert auf der Waldbühne besuchen: Check! (bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke: Leonard Cohen)
  •  Spreepark besuchen: Check!
  • Kaiser-Wilhem-Gedächtniskirche von Innen anschauen: Check! (und wirklich sehr empfehlenswert!)
  •  Karneval der Kulturen: Check! (Nichts für Menschen, die Angst vor Menschenmassen haben)
  •  Lange Nacht der Museen: Check! (Achtung: sorgfältige Planung ist von Vorteil!)
  •  Sich auf die Spuren der Streetart machen: Check! (Empfehlenswerte Tour: Alternative Berlin Tours)
  •  Fahrt mit dem 100er Bus: Check! (Schönere Alternative um auch mal andere Ecken kennenzulernen: Mit dem 104er Bus von Treptow bis nach Wilmersdorf. Vorbei am Neuköllner Rathaus, Tempelhof, dem Schöneberger Rathaus (vordem es übrigens auch einen ganz wunderbaren Flohmarkt gibt) usw)
  •  Ein Theater besuchen: Check! (Meine liebsten: Komödie und Theater am Ku’damm)
  •  Currywurst essen: Check! (Gibt es sehr viele leckere, ich esse sie am liebsten bei Curry36)
  •  Burger essen: Check! (Burgerläden sprießen in Berlin aus dem Boden wie nichts. Meine Empfehlungen: BBI – wahrscheinlich der kleinste Burgerladen in Berlin, aber definitv den Besuch wert! Außerdem das allseitsbeliebte Burgeramt sowie der Burgermeister – der wegen seiner Lage unter der U-Bahnbrücke einfach unschlagbar ist)

 

Ok, das Folgende stand nie auf einer Liste, hab ich aber trotzdem gemacht und kann es jedem nur empfehlen: 

 

  • Einer der mittlerweile mehreren Berliner Markthallen besuchen (Markthalle Neun, Arminiusmarkthalle)
  • Köpenicker Weinfest besuchen (es ist eigentlich IMMER gutes Wetter :)) 
  • Auf den Berliner Dom steigen. Phantastische Aussicht! 
  • Einmal ins Fußballstadion
  • Eishockey (obwohl ich kein großer Fan vom deutschen Eishockey bin. Mein Besuch war eigentlich auch eher deshalb sehr spannend, weil in den Pausen, Matthias Schweighöfer Szenen für einen seiner Filme gedreht hat)
  • Basketball
  • Einmal im Neuköllner Stadtbad schwimmen gehen (sehr kleines, aber sehr entzückendes Schwimmbad)
  • Fotos in Fotoautomaten machen. Mit beinahe jedem Besuch bin ich einmal in einen dieser Automaten und habe unzählige tolle Erinnerungsbilder an durchzechte Nächte, kalte Abende auf Parkhausdächern, lustige Zufallstreffen und den ersten Besuch meines Liebsten.
*rückwirkend auf die letzten 5 Jahre abgeharkt

Was meint ihr, was muss man unbedingt in Berlin gemacht haben, wenn man hier wohnt? Tipps, was ich ganz dringend noch tun sollte? 

Dienstag, 27. Januar 2015

Listen-Update

Vor ein paar Monaten habe ich mir eine Liste erstellt mit 99 Dingen, die man tun kann, wenn es kalt ist. Kaum zu glauben das schon drei Monate seitdem vergangen sind. Kalt war es ganz schön oft und ich habe tatsächlich bis jetzt auch einige Sachen abhaken können. Manche Punkte ganz bewusst, manche habe ich gemacht und erst hinterher festgestellt, dass das ja auf meiner Liste stand (z.B. den Sonnenaufgang an meinem Geburtstag anschauen oder der Besuch der Monkey Bar im Bikini Berlin).

Höchste Zeit, ein Listen-Update zu machen!



Ich habe ein Mäppchen aus Schokopapier, habe zum ersten Mal in meinem Leben Feuerzangenbowle getrunken, habe Päckchen verschickt, Briefe und weihnachtliche Karten geschrieben, bin ins Kino gegangen und habe an Weihnachten einen Märchen-Marathon gemacht, habe zusammen mit den Kollegen etliche Päckchen für die Weihnachten im Schuhkarton Aktion gepackt. Gleich mehrere Bücher habe ich gelesen und den einen oder anderen Tag komplett im Pijama verbracht. Habe einen Weihnachtsbaum geschlagen, Saumagen gemacht und für die ganze Familie Kalender mit Bildern aus unserem Garten gemacht. Viele bunte Blätter habe ich mit meiner Kamera gesammelt (teilweise dann auch tatsächlich mit nach Hause genommen für ein kleines DIY Karten Projekt) und bin in kleine Laubhaufen gehüpft (leider ohne Fotobeweis). Bin auf Sightseeingtour durch Berlin gegangen und habe mir dabei auch die bunte Weihnachtsbeleuchtung angeschaut, habe eine Reise gebucht und mittlerweile auch schon gemacht.


Dank des sketchnotes Adventskalender von Frau Hoelle habe ich auch meine ersten sketchnotes Versuche gewagt.

Besuch der Monkey Bar. Mit Blick auf die Gedächtniskirche (im Zoo war es leider zu dunkel um die Affen zu beobachten).

Große Kleiderschrank-Austmist-Aktion. Sieben große Tüten voller Klamotten (plus 2 mit Schuhen), die ich schon seit Ewigkeiten von einer Wohnung in die nächste mitschleppe. Adieu!

Sonnenaufgang am 3. Januar 2015 (Happy Birthday to me :))
Wölkchengirlande genäht

Weihnachtlich dekoriert

Baum ausgesucht
 
Weihnachtliche Beleuchtung in Berlin betrachtet

Winterliche Fotoautomatenbilder gemacht




Montag, 19. Januar 2015

Frau Januar und Herr Februar - Mlle Limettenfalter begibt sich in Winterruhe. Zeitweise jedenfalls.



In der letzten Zeit ist es doch sehr ruhig hier auf meinem Blog. Jedes Jahr auf’s neue schmeißt der Januar seine dunkle Decke über meine Motivation. Geht es euch auch so? Januar, Februar und manchmal auch noch der März sind so Monate, da bekomme ich meinen Hintern einfach nicht hoch. Das merke ich schon daran, dass ich keine Lust zum kochen habe. Wenn ich sonst das allabendliche Kochen als Relax- und Abschaltungsprogramm nach einem stressigen Tag im Büro gerade zu zelebriere, füttern mich Frau Januar und Herr Februar mit Kräuterbaguettes, Nudeln mit Butter und Salz, Cornflakes und – das höchste der Gefühle - manchmal auch ein Grießbrei mit Kirschen.
Dann denke ich mir so „das war’s jetzt aber! Morgen kochst du wieder was g’scheites und kaufst gleich mal ne Runde Gemüse ein.“ Gedacht, getan. Jedenfalls das Einkaufen. Das Kochen scheitert dann schon wieder an der Motiviertheit. Und bevor ich dann verhungere, hab ich da ja glücklicherweise noch ein Kräuterbaguette im Kühlschrank.

Auch wenn es dieses Jahr bisher wirklich nicht anders ist, so habe ich doch einen großen Grund zur Freude. In den nächsten Monaten wird es ganz aufregend. Es wird jede Menge zu tun geben und ich hoffe, dass ich die dunkle Decke bald wegschlagen kann und ich vor Motivation nur so strotze. Sieht gut aus. Vielleicht nicht unbedingt beim Kochen. Und wahrscheinlich auch nicht unbedingt beim Bloggen. Mademoiselle Limettenfalter legt sich aber jetzt mal ein bisschen hin zur Winterruhe. Vielleicht habe ich auch ein paar tolle Ideen für Posts und bringe der Mademoiselle hin und wieder etwas Lektüre. Mal sehen. Es ist spannend und alles ganz aufregend. :) 

Montag, 12. Januar 2015

12 von 12 im Januar

Neues Jahr, neues Glück: Ob ich dieses Jahr an jedem 12. daran denke, Bilder von meinem Tag zu machen? Mal sehen. Es verspricht auf jeden Fall ein sehr schönes Jahr zu werden!

Start in den Tag mit Kaffee aus der schönsten Tasse

Erstmal eine To Do Liste schreiben für diese Woche

an apple a day keeps the doctor away

In der Schublade gefunden: weihnachtliche Reste

nach der Arbeit ist vor der (Haus-) Arbeit: Koffer auspacken

Bisschen Frühling ins Haus geholt

Frisch gezapft: Lecker Apfelsaft aus dem Alten Land

Ein bisschen stempeln...

...für das Dankeschön an den Nachbarn

Abendessen für Faule

In Erinnerung an Malta schwelgen

und schließlich den ganzen Weihnachtskram einpacken.
Großes Dankeschön an Caro von Draußen nur Kännchen, die auch 2015 das Herz und die Seele von 12 von 12 ist. Hier geht es zur Januarsammlung.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Eindrücke aus Malta









Weihnachtliche Resteverwertung: Spekulatiusparfait

Zu diesem Nachtisch gibt es eine amüsante Geschichte: Nachdem wir das Spekulatiusparfait vor ein paar Jahren schonmal gemacht hatten, wollten wir es wieder machen. Alles was noch fehlte: Spekulatius. Es war der 23. Dezember am frühen Abend. Ich fuhr also los und habe in allen, wirklich allen Supermärkten in der Umgebung (immerhin sechs Stück) nach den weihnachtlichen Keksen gesucht. Überall waren sie ausverkauft. Es gab einfach keine mehr. Weder die guten Gewürzspekulatius noch die einfachen Mandelspekulatius. Das Ende der Geschichte: Zum Bratapfel gab es normales Vanilleeis.

In diesem Jahr habe ich schon in der ersten Dezemberwoche Spekulatius besorgt. Und so gab es am Heiligabend endlich dieses leckere Dessert. Ich weiß, jetzt ist Weihnachten vorbei. Wer aber noch ein paar Kekse übrig und Weihnachten noch nicht ganz satt hat, hier ist das Rezept:

Spekulatiusparfait

  • 2 Eigelb
  • 50g Zucker
  • 25g Vanillezucker
  • 50ml Apfelsaft
  • 200ml Sahne
  1. Eigelb, Zucker und Apfelsaft im heißen Wasserbad schaumig schlagen.
  2. Dann im Eisbad kalt schlagen.
  3. Spekulatius zerbröseln und unter die Eimischung heben.
  4. Sahne schlagen und ebenfalls unterheben.
  5. In eine Form geben und über Nacht einfrieren.
  6. Zum Servieren die Form kurz unters heiße Wasser halten und stürzen. Dann in Scheiben schneiden und am besten mit Bratapfel servieren.

Und jetzt: Bye Bye Weihnachten!